BRAWA 40844 - Dampflokomotive Baureihe 57.10 der DB

BRAWA 40844 - Dampflokomotive Baureihe 57.10 der DB
Modell einer Dampflokomotive, Baureihe 57.10 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche... mehr

Modell einer Dampflokomotive, Baureihe 57.10 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche III, Betriebsnummer: 57 1390.

Variante mit Tonnendach, 2 Domen, neuer Rauchkammertür und elektrischer Beleuchtung.

Ausführung in Analog Basic+ Version, vorbereitet für Sound und Dampfgenerator.

PluX22 Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse. 2 Haftreifen. Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik.

Modelldetails:

  • Kessel, Chassis, Tender und Gehäuse aus Zinkdruckguss
  • Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss
  • Rauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet
  • Epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse
  • Führerstand beleuchtet
  • Normschacht vorne und hinten kulissengeführt
  • Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
  • Originalgetreue Kesselrückwand
  • Filigrane Steuerung aus Metall
  • Feinste Bedruckung und Lackierung
  • Leitungen und angesetzte Teile in minimaler Wandungsstärke
  • Leere Kohlenrutsche, Kohleneinsatz beiliegend
  • Antrieb in der Lok
  • Einzelachslagerung
  • Maßstäblicher Achsstand

HINWEIS ZUM MINDESTRADIUS: Die Modelle der Dampflok BR 57.10 sind technisch für den Betrieb ab Mindestradius R 360 mm geeignet. Für optimale Fahreigenschaften empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm. 

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Verfügbare Downloads:
Spur/Baugröße: H0
Stromsystem: DC
Bahngesellschaft: DB
Bahnland: Deutschland
Epoche: III
Digital Decoder: nein
Sound: nein, nachrüstbar
Rauchgenerator: vorbereitet
Schnittstelle: PluX22
Kupplungsaufnahme: NEM 362
KK-Kinematik: ja
Spitzenlicht: 3-Licht Spitzensignal mit Fahrtrichtung wechselnd
LüP (mm): 217,4
Haftreifen: 2
Schwungmasse: ja
Inneneinrichtung: Führerstand
Innenbeleuchtung: Führerstand
Spurbreite (mm): 16,5
Mindestradius (mm): 360 / 420
Nach Ende des Krieges blieb eine große Anzahl G 10 verschollen. Die Direktionen der westlichen... mehr

Nach Ende des Krieges blieb eine große Anzahl G 10 verschollen.

Die Direktionen der westlichen Besatzungszonen führten noch ca. 650 Maschinen in ihrem Bestand. Über 1.000 galten als verschollen oder waren bei Fremdbahnen verblieben.

Im Jahr 1952 waren noch 485 Loks im Erhaltungsbestand. Die größten Bestände hatten, wie zur Reichsbahnzeit, Essen und Wuppertal. Danach folgten Stuttgart, Trier, Frankfurt und Karlsruhe.

Neben den Einsätzen auf Strecken mit leichterem Oberbau diente die BR 57 jetzt vielfach als Rangierlok. Dazu wurden mehrere Lokomotiven mit Rangierfunk ausgerüstet. Besonders auf den umfangreichen Anlagen des badischen Rangierbahnhofes in Basel (Bw Haltingen) und beim Bw Hagen wurden sie im Verschub eingesetzt.

Das Bw Cochem schob mit der Baureihe 57 zahlreiche Züge auf der Moselstrecke nach. Anfang der 50er-Jahre gab es solche Dienste auch in Hausach auf der Schwarzwaldbahn.

In vielen Ballungsräumen fuhr man in den 50ern mit der G 10 die Nahgüterzüge „rund um den Kirchturm“, während die BR 50 noch für höherwertige Aufgaben gebraucht wurde.

Mit zunehmendem Strukturwandel gingen diese Aufgaben dann an Diesel- und Elloks, während die Einheitsloks die Preußen ablösten. Im Rangierdienst sorgte die V 60 vielerorts für eine Auflösung der Bestände.

1959 wurde verfügt, dass G 10 nur noch L2 erhalten sollten. Von 1959 bis 1967 verringerte sich der Erhaltungsbestand so von 149 auf 7 Stück.

TECHNISCHE DATEN VORBILD

1.Baujahr: 1910
Gesamtlänge: 18,91 m
Geschw.: 60 km/h
Dienstmasse: 76,6 t
PS: 1100
kW: 809

Quelle: BRAWA

Artikelnummer: 40844 / UVP: 419,90 €*
EAN: 4012278408446

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