BRAWA 49109 - Behältertragwagen Bauart Btmms 58 / Ddikr 621 „Von Haus zu Haus” der DB

BRAWA 49109 - Behältertragwagen Bauart Btmms 58 / Ddikr 621 „Von Haus zu Haus” der DB
Modell eines gedeckten Behältertragwagens, Bauart Btmms 58 / Ddikr 621 „Von Haus zu Haus”... mehr

Modell eines gedeckten Behältertragwagens, Bauart Btmms 58 / Ddikr 621 „Von Haus zu Haus” der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV, Betriebs-Nr. 21 80 411 3 200-0.

Mit Kupplungsaufnahmeschacht nach NEM 362 und Kurzkupplungskulisse. 

Modelldetails:

  • Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621)
  • Dreipunktlagerung
  • Rahmen aus Zinkdruckguss
  • Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
  • Bremsbacken in Radebene
  • Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
  • Extra angesetztes Achsbremsgestänge
  • Extra angesetzte Bremsanlage
  • Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne
  • Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm
  • Feinste Bedruckung und Lackierung
  • Behälter abnehmbar
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Verfügbare Downloads:
Bahngesellschaft: DB
Bahnland: Deutschland
Epoche: IV
Stromsystem: DC
Spur/Baugröße: H0
Spurbreite (mm): 16,5
KK-Kinematik: ja
Kupplungsaufnahme: NEM 362
LüP (mm): 149,4
Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei... mehr

Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können.

Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte.

In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne.

Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb.

Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten.

Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.

Quelle: BRAWA

Artikelnummer: 49109 / UVP: 72,90 €*
EAN: 4012278491097

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