BRAWA - Diesellokomotive Baureihe 2065 der ÖBB (41632)

BRAWA 41632 - Diesellokomotive Baureihe 2065 der ÖBB
Vorschau: BRAWA 41632 - Diesellokomotive Baureihe 2065 der ÖBB Video Video
Modell einer Diesellokomotive, Baureihe 2065 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB),... mehr

Modell einer Diesellokomotive, Baureihe 2065 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Epoche III, Betriebs-Nr. 2065.01.

Ausführung in Analog Basic+ Version, vorbereitet für Sound.

PluX22 Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse. Spitzenbeleuchtung weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Federpuffer.

Modelldetails:

  • Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen)
  • Frei stehende Griffstangen und Trittstufen
  • Freier Durchblick durch das Führerhaus
  • Beleuchtung mit wartungsfreien LED
  • Dreipunktlagerung
  • Fein detailliertes Fahrwerk
  • Feinste Bedruckung und Lackierung
  • Rahmen und Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff
  • Lichtwechsel
  • Originalgetreue Farbgebung: tannengrün/schwarz

Funktionsübersicht hier.
Produktvideo hier.

HINWEIS: Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.

Weiterführende Links zu "BRAWA - Diesellokomotive Baureihe 2065 der ÖBB"
Verfügbare Downloads:
Spur/Baugröße: H0
Stromsystem: DC
Bahngesellschaft: ÖBB
Bahnland: Österreich
Epoche: III
Digital Decoder: nein
Schnittstelle: PluX22
Kupplungsaufnahme: NEM 362
Federpuffer: ja
Spitzenlicht: 2x weiß vorne, 2x rot hinten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht: ja
LüP (mm): 105,7
Haftreifen: 1
Schwungmasse: ja
Innenbeleuchtung: ja
Spurbreite (mm): 16,5
Mindestradius (mm): 360
Einer der Hauptgründe für die Entwicklung der 360 PS starken Diesellokomotive WR 360 C 14 mit... mehr

Einer der Hauptgründe für die Entwicklung der 360 PS starken Diesellokomotive WR 360 C 14 mit Strömungsgetriebe war die Forderung nach "Rauchfreiheit" auf den Bahnanlagen der Wehrmacht, damit z. B. Munitionslager oder Raffinerien aus der Luft nicht durch die Abdampffahne einer Dampflok zu entdecken waren.

Durch eine Arbeitsgemeinschaft unter Einbeziehung der Berliner Maschinenfabrik AG (vormals Louis Schwarzkopf), Orenstein & Koppel sowie Deutz und Voith (nur bei Motorund Getriebefragen), entstanden binnen eines Jahres zwei Prototypen, die in der zweiten Jahreshälfte 1937 ausgiebig durch das Lokomotiv-Versuch-Amt der Deutschen Reichsbahn erprobt werden konnten.

Die gewonnenen Erkenntnisse flossen umgehend in die weitere Entwicklung ein, sodass bereits 1938 weitere Vorauslokomotiven gebaut werden konnten. Die ersten der 245 Serienlokomotiven kamen Anfang 1939 auf die Schiene und wurden an Heer, Luftwaffe, Marine und auch Industriebetriebe geliefert. Angetrieben wurden die WR 360 C 14 dabei von Deutzoder MWM-Motoren, wie sie seinerzeit auch in U-Booten Verwendung fanden.

Durch den 2. Weltkrieg gelangten die WR 360 C 14 in viele Länder Europas und sogar bis nach Nordafrika, wo sie teilweise auch verblieben. So waren außer auf den Strecken der Deutschen Bundes- und Reichsbahn nach 1945 unter anderem auch in Österreich, Frankreich und Italien mehrere WR 360 C 14 im Einsatz.

Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung.

In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Diese diente der besseren Sicht des Lokomotivpersonals bei geschobenen Zugfahrten.

Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.

Auf Seiten der Deutschen Reichsbahn hielten sich die V36 etwa 4 Jahre länger. Bei Privatbahnen und Industrieunternehmen blieben die Lokomotiven teils bis Ende der 1980er Jahre im Einsatz und noch heute können mehrere V36er bei verschiedenen Museumsbahnen im Einsatz erlebt werden.

 

Quelle: BRAWA

Artikelnummer: 41632 / UVP: 219,90 €*
EAN: 4012278416328

Verkauf und Versand durch Firma Härtle
229,90 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Dieser Artikel ist momentan nicht verfügbar.

Zuletzt angesehen