BRAWA - Gedeckter Güterwagen Bauart G10 "Selters Sprudel" der DB (67479) (N)

BRAWA 67479 - Gedeckter Güterwagen Bauart G10 "Selters" der DB
Modell eines gedeckten Güterwagens, Bauart G10 "Selters Sprudel" der  Deutschen... mehr

Modell eines gedeckten Güterwagens, Bauart G10 "Selters Sprudel" der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche III.

Formneuheit 2018.

Modelldetails:

  • Fein gravierte Bretterfugen und Lüfter
  • Feinste Bedruckung und Lackierung
  • Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
  • Räder aus Metall
  • Vorbildgetreuer Aufbau des Rahmens
  • Originalgetreue Nachbildung der Bremsanlage am Wagenboden

Abbildung zeigt H0-Modell.

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Spur/Baugröße: N
Epoche: III
Stromsystem: DC
Bahngesellschaft: DB
Bahnland: Deutschland
Kupplungsaufnahme: NEM 355
KK-Kinematik: ja
LüP (mm): 60
Spurbreite (mm): 9
Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass... mehr

Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter.

Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt.

Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge.

Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.

Ab 1938 waren die Wagen verstärkt worden, um die Belastungen durch Einbau von Druckluftbremsen und die erhöhten Geschwindigkeiten aufzufangen. In den Endfeldern wurden Diagonalstreben eingeschweißt, zum Teil wurden die Stirnrungen um 90 Grad gedreht.

Die letzten so umgebauten Wagen waren bis in die siebziger Jahre im Dienst, danach wanderten sie in den Bauzugdienst ab. Einige davon sind heute noch vorhanden, zum Teil bei Museumseisenbahnen.

Quelle: BRAWA

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EAN: 4012278674797

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