Fleischmann 733810 - Elektrolokomotive Baureihe 112 der DB

FLEISCHMANN 733810 - Elektrolokomotive Baureihe 112 der DB
Modell einer Elektrolokomotive, Baureihe 112 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche... mehr

Modell einer Elektrolokomotive, Baureihe 112 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV, im TEE-Farbdesign.

Ausführung in vorbildgetreuer Lackierung und Beschriftung. Mit Schnittstelle nach NEM 651 und kulissengeführter Kurzkupplungsaufnahme nach NEM 355.

Modelldetails:

  • Metalldruckguss-Fahrgestell
  • Motor mit Schwungmasse
  • Dreiilicht-Spitzenbeleuchtung, mit Fahrtrichtung wechselnd
  • Lichtwechsel weiß/rot
  • LED- Spitzenlicht
  • Antrieb auf vier Achsen
  • zwei Haftreifen

Ideale Zuglokomotive für die Bespannung des TEE 22/23 „Van Beethoven“, Artikel 881905.

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Verfügbare Downloads:
Spur/Baugröße: N
Stromsystem: DC
Bahngesellschaft: DB
Bahnland: Deutschland
Epoche: IV
Digital Decoder: nein
Schnittstelle: NEM 651
Kupplungsaufnahme: NEM 355
KK-Kinematik: ja
Spitzenlicht: 3x weiß vorne, 2x rot hinten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht: ja
LüP (mm): 104
Angetriebene Achsen: 4
Haftreifen: 2
Schwungmasse: ja
Spurbreite (mm): 9
 1962 erhielten sechs im Bau befindliche E 10 modifizierte bzw. neuentwickelte... mehr

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 1962 erhielten sechs im Bau befindliche E 10 modifizierte bzw. neuentwickelte Drehgestelle, die ihnen für den Einsatz vor dem Rheingold eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglichten. Sie erhielten zur Unterscheidung von der „normalen“ E 10 eine zusätzliche „1“ vor der laufenden Nummer. So entstanden die E 10 1239 bis 1244 und damit die Namensgeber für die Baureihenbezeichnung E 10.12. Alle sechs Lokomotiven trugen den normalen, eckigen Aufbau und waren in kobaltblau/beige lackiert.

Bereits ein halbes Jahr später erhielten die in kobaltblau-beige abgelieferten E 10 1265 bis 1270 ab Werk neu entwickelte Henschel-Drehgestelle und Getriebe für bis zu 160 km/h, und zogen ab Anfang der 1960er Jahre als Baureihe E 10.12 Fernzüge. Die ersten sechs Exemplare (E 10 1239 bis 1244) wurden darauf wieder in Regel-E-10 umgebaut und verloren die vorgestellte „1“ wieder. 

Die neu gebauten E 10.12 erhielten einen windschnittigeren Aufbau (mit den so genannten „Bügelfalten“), der auch ab E 10 288 bei allen dann folgenden Exemplaren der Baureihe E 10 verwendet wurde. Gebaut wurden die E 10 1308 bis 1312 wie zuvor schon die E 10 1265 bis 1270 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für bis zu 160 km/h.

1968 wurden die bereits ausgelieferten E 10.12 als Baureihe 112 umgezeichnet. Diese haben dabei ihre Ordnungsnummer behalten, die zur Unterscheidung vorangestellte „1“ fiel nun weg. 

Im gleichen Jahr wurden 20 weitere Exemplare direkt als 112 485 bis 504 ausgeliefert. Bei diesen wurde nicht mehr auf die teuren Henschel-Schnellfahrdrehgestelle zurückgegriffen. An ihrer Stelle wurden modifizierte Seriendrehgestelle eingesetzt, die sich allerdings als nicht so langlebig erwiesen haben. Infolgedessen wurden diese 112er 1988 in die Baureihe 114 umgezeichnet.

1991 wurden dann die verbliebenen, mit den Henschel-Schnellfahrdrehgestellen ausgerüsteten Lokomotiven der Baureihe 112 in die Baureihe 113 umgezeichnet.

Durch die Umzeichnung wurde die Baureihenbezeichnung im neuen gesamtdeutschen Nummernschema frei für die Baureihe 212 der Deutschen Reichsbahn, die ab 1992 in die Baureihe 112 umgezeichnet wurde, siehe DB-Baureihe 112. 

Quelle: Wikipedia

Artikelnummer: 733810 / UVP: 169,90 €*
EAN: 4005575193580

Archivartikel
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