PIKO 51511 - Elektrolokomotive Baureihe E41 der DB

PIKO 51510. Elektrolokomotive Baureihe E41 der DB.
Elektrolokomotive Baureihe E41 der DB, Epoche III. Modell für Wechselstrom einer... mehr

Elektrolokomotive Baureihe E41 der DB, Epoche III.

Modell für Wechselstrom einer Elektrolokomotive Baureihe E41 der DB, Epoche III. Ausführung in grüner Farbgebung mit Einfachlampen, Frontgriffstangen und abgerundeten Lüftergitter mit wagrechten Lamellen.
LED-Spitzenlicht weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd. PluX22 Schnittstelle mit eingebautem Digital-Decoder (PluX16) zum Betrieb auf Wechselstrom-Systemen. Antrieb über 5-pol. Motor mit zwei Schwungmassen.

Vorbereitet für Einbau des Sound-Decoders 56346.

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Bahngesellschaft: DB
Bahnland: Deutschland
Epoche: III
Stromsystem: AC
Digital Decoder: Multiprotokoll, PluX16
Spur/Baugröße: H0
Spurbreite (mm): 16,5
Schnittstelle: PluX22
Motor: 5-polig
Sound: nein, nachrüstbar
Schwungmasse: ja, 2
Haftreifen: 2
KK-Kinematik: ja
Kupplungsaufnahme: NEM 362
Innenbeleuchtung: Führerstand, digital schaltbar
Inneneinrichtung: Führerstand
LED Spitzenlicht: ja
Spitzenlicht: 3x weiß vorne, 2x rot hinten, fahrtrichtungsabhängig
LüP (mm): 180
Mindestradius (mm): 358
Produktlinie: PIKO Expert
Die Baureihe E 41 war eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahr... mehr

E41_Budde

Die Baureihe E 41 war eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahr 1956 ausgelieferte Einheitselektrolokomotive für den Personenverkehr auf Nebenbahnen und den Nahverkehrsbetrieb. Sie wurde ab dem Jahr 1968 als Baureihe 141 geführt und war die leichteste Lok innerhalb des Konzepts der elektrischen Einheitslokomotiven.

Zwischen 1956 und 1971 wurden insgesamt 451 Lokomotiven der Baureihe E 41 beschafft; die letzten 16 Stück trugen bereits bei Ablieferung die neue Baureihenbezeichnung 141. An der Herstellung waren Henschel, Krauss-Maffei und Krupp (mechanischer Teil) sowie AEG, BBC und SSW (elektrischer Teil) beteiligt. Die bis April 1959 gefertigten Loks (bis E 41 071) trugen der bis dahin geltenden Vorschrift entsprechend eine stahlblaue Lackierung. Alle Lokomotiven besaßen eine Wendezugsteuerung. Einige davon erhielten nachträglich eine Ausrüstung für den Einsatz vor S-Bahnen im Großraum Rhein-Ruhr (Versuchsbetrieb mit 141 248 und dem Karlsruher Zug 1977) und im S-Bahn-Netz Nürnberg ab 1987.

Versuchsweise erhielten die fünf zuletzt gelieferten 141er eine elektrische Nutzbremse, die die Bremsenergie in die Fahrleitung zurückspeisen kann. Diese Maschinen sind durch eine kastenförmige Haube auf dem Dach, unter der Teile der dafür erforderlichen Zusatzausrüstung untergebracht sind, von den Exemplaren ohne Nutzbremse unterscheidbar.

Wie alle Einheitselektrolokomotiven erhielt die Baureihe E 41 zwei große untere Lampen mit integrierten Schlussleuchten. Ab Ordnungsnummer 121 wurden Doppelleuchten mit getrennten Leuchtkörpern für das Spitzen- und das Nachtschlusssignal verbaut. Bei Revisionen wurden häufig die alten Lampen durch die moderne Version ersetzt, was sogar zu Maschinen mit verschiedenen Leuchtentypen an den beiden Stirnseiten führte.[3]

An den Seitenwänden wiesen die ersten Loks noch zwei Maschinenraumfenster an der linken und eines an der rechten Längsseite auf. Da sich der Gesamteintrittsquerschnitt für die Kühlluft als zu gering herausstellte, wurden diese Fenster durch zusätzliche Lüftungsgitter ersetzt. Die Bauart Schwaiger mit waagrechten Lamellen wurde bis E 41 078 eingebaut. Ab Nr. 079 wurden vereinzelt und ab Nr. 121 durchgängig Doppeldüsen-Lüftergitter der Bauart Krapf & Lex mit senkrechten Unterteilungen verwendet. Anlässlich von Hauptuntersuchungen wurde später in beide Richtungen getauscht.

Bis zur Ordnungsnummer 435 erhielten die Maschinen umlaufende Dachrinnen, die ab 1970 vielfach durch Regenleisten über den Frontfenstern und Türen ersetzt wurden. Rangierergriffe ersetzten zunehmend die Griffstangen an den Frontseiten.

Quelle: Wikipedia

Artikelnummer: 51511 / UVP: 169,99 €*
EAN: 4015615515111

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