ESU - Dieseltriebwagen VT62 904 der DB, altrot (31042) (H0)

ESU 31042 - Dieseltriebwagen VT62 904 der DB, altrot
Dieseltriebwagen VT62 904 der DB, Epoche III. Modell eines Dieseltriebwagens Baureihe VT62... mehr

Dieseltriebwagen VT62 904 der DB, Epoche III.

Modell eines Dieseltriebwagens Baureihe VT62 der DB, Epoche III, Vorbildzustand um 1951. Ausführung in altroter Farbgebung. Fahrgestell aus Metall. Antrieb durch fünfpoligen Drehgestellmotor auf beide Achsen eines Drehgestells. Eingebauter Multiprotokoll Digital-Decoder mit Sound und Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß/rot, Rangier-, Innen-, Führerstandsbeleuchtung, separat schaltbar.

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Spur/Baugröße: H0
Stromsystem: DC, AC
Bahngesellschaft: DB
Bahnland: Deutschland
Epoche: III
Digital Decoder: Multiprotokoll
Sound: ja
Rauchgenerator: ja
KK-Kinematik: ja
Spitzenlicht: 2-Licht Spitzensignal, mit Fahrtrichtung wechselnd
LED Spitzenlicht: ja
Haftreifen: 2
Schwungmasse: ja
Mindestradius (mm): 360
Um bei geringem Fahrgastaufkommen personalintensive Dampfzüge zu vermeiden, ließ die Deutsche... mehr

Um bei geringem Fahrgastaufkommen personalintensive Dampfzüge zu vermeiden, ließ die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) vierachsige Verbrennungstriebwagen entwickeln, die ab 1928 von der Waggonfabrik Wismar geliefert wurden. Die in den Nummernbereich 855 bis 871 eingereihten Fahrzeuge wurden als ein- oder zweiklassige Wagen geliefert. Die zunächst grün lackierten Fahrzeuge erhielten ab 1932 den eleganten zweifarbigen Anstrich in Weinrot-Creme.

Beheimatet war das ESU-Vorbild in Mainz, andere Wagen kamen von Frankfurt/Oder, Guben, Kassel, Stuttgart, Ulm und Waren/Müritz zum Einsatz. Ergebnis der Überlegungen zur Beschleunigung des Eilgüterverkehrs war das LEIG-Konzept (Leichter Eil-Güterzug). Leichte mit Personenzuglokomotiven bespannte Züge (maximal 12 Wagenachsen) fahren die wichtigsten Ortschaften an.

Der Antrieb des als VT 69 eingestellten Triebwagens erfolgte durch einen Maybach-Dieselmotor G 4 a, der 150 PS leistete. Bei Personen- wie Gütertriebwagen gab der Motor über ein Viergang-Schaltgetriebe seine Kraft auf eine Blindwelle weiter, die durch Kuppelstangen mit den beiden Radsätzen eines Drehgestells verbunden war.

Im Dachaufbau saßen die vier Kühlergruppen mit jeweils vier Elementen. Da Kohle zur damaligen Zeit aber viel billiger als Diesel-Kraftstoff war, konnten die Triebwagen ihre Verbrauchsvorteile kaum ausspielen. Diverse Aufnahmen beweisen, dass die Möglichkeit, maximal drei Wagen (sechs Wagenachsen) mit einer Gesamtlast von 85 t mitzuführen, genutzt wurde. Die Bandbreite der Anhängsel war groß: Teils als Beiwagen lackierte Personenwagen, gedeckte Güterwagen oder Personen-/Güterzuggepäckwagen sind fotografisch dokumentiert.

Für die Personentriebwagen sah die DB kaum Bedarf und baute nur Triebwagen 859 aufwändig um und setzte ihn als VT 62 904 bis 1957 ein. Bei der DR verblieb mit VT 856 ein Wagen, der 1960 ausgemustert wurde.

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EAN: 4044645310427

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