BRAWA - 2-teiliges Set #1 Schiebewandwagen Bauart Hbis „FERTRANS“ der ÖBB (48971) (H0)

BRAWA 48971 - 2-teiliges Set Schiebewandwagen Bauart Hbis „FERTRANS“ der ÖBB
Modelle eines 2-teiligen Sets Schiebewandwagen, Bauart Hbis „FERTRANS“ der Österreichischen... mehr

Modelle eines 2-teiligen Sets Schiebewandwagen, Bauart Hbis „FERTRANS“ der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Epoche IV, Betriebs-Nr.  23 81 292 0 106-3 [P] / 23 81 292 0 106-3 [P].

Mit Kupplungsaufnahmeschacht nach NEM 362 und Kurzkupplungskulisse. 

Modelldetails:

  • Bremsbacken in Radebene
  • Dreipunktlagerung
  • Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
  • Extra angesetztes Achsbremsgestänge
  • Extra angesetzte Bremsanlage
  • Metallachshalter
  • Konstruktive Berücksichtigung der unterschiedlichen Details zwischen Hbis297 und Hbis299, z. B. automatischer Lastwechsel

FERTRANS ist ein eingetragenes Warenzeichen.

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Spur/Baugröße: H0
Epoche: IV
Stromsystem: DC
Bahngesellschaft: ÖBB
Bahnland: Österreich
Kupplungsaufnahme: NEM 362
KK-Kinematik: ja
LüP (mm): 322,2
Spurbreite (mm): 16,5
Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und... mehr

Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht.

So wurde ab 1966 der Hbis299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen.

Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System „Daberkow“ ausgerüstet.

Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er- Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299.

Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei „Railion“ im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers.

Quelle: BRAWA
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Artikelnummer: 48971 / UVP: 99,80 €*
EAN: 4012278489711

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